Alle Artikel mit dem Schlagwort: ausmisten

minimalistische Handtasche

Meine minimalistische Handtasche

Als ich mit Minimalismus anfing, war eine der ersten Dinge, der ich mich widmete: Richtig, meine Handtasche. Weil Frauen immer alles mögliche in ihrer Handtasche haben (vielleicht kennst du das ja von dir selbst oder von deiner Freundin), ist es auch schwer etwas darin zu finden. Außerdem hat es mich genervt, dass sie so groß und klobig war und immer viel zu schwer, um sie an nur einer Schulter zu tragen. Vielleicht kennst du das ja auch? Als ich mich dann um eine Verbesserung kümmerte, habe ich mich auch gleich der Geldbörse angenommen. Das Ding hat mich nämlich aus den gleichen Gründen genervt :P.

Beginn des Minimalismus: Ausmisten

Minimalismus – Es beginnt mit Ausmisten

Es gibt viele unterschiedliche Herangehensweisen, wenn es ums Entrümpeln, Ausmisten oder Minimalisieren geht. Man kann nach Räumen geordnet vorgehen, nach Kategorien a la Marie Kondo oder aber nach Möbelstücken, in denen die Dinge aufbewahrt werden. Als ich meine Wohnung entmüllt habe, bin ich mit einer Mischung aus diesen Methoden vorgegangen. Meine Vorgehensweise möchte ich dir zusammen mit einigen Erfahrungen, die ich gemacht habe nun vorstellen. Sie ist nicht in Stein gemeißelt und du kannst gerne Dinge daraus übernehmen und auch Dinge anders machen. Du solltest dabei so vorgehen, dass du dich selbst wohl damit fühlst. Das gleiche gilt übrigens auch für die Geschwindigkeit beim Minimalisierungsprozess. Ich denke allerdings, dass es einige Sachen zu beachten gibt, die du im Hinterkopf behalten solltest, damit du am Ende dieser ersten großen Entrümpelung auch möglichst viel erwischt hast. Viel Spaß beim Lesen und Ausmisten 😀 !

Der Lebensstil Minimalismus

Der Lebensstil Minimalismus

Minimalismus ist ja in den letzten Jahren ein immer größeres Thema in den Medien geworden. Bei genauerer Betrachtung wundert das kaum. Man gewinnt doch zunehmend den Eindruck, dass Kaufen nicht das Allheilmittel – sowohl für die Wirtschaft als auch für den Menschen – ist, sondern vielmehr ermüdet und auslaugt. Vielmehr noch scheint jedes neu erworbene Ding wie ein Stein im Rucksack auf unseren Schultern zu lasten. Die Jagt nach den immer neusten Schätzen mündet in einen niemals endenden Kreislauf. Shoppen ist zur Therapie geworden, von der wir leider nicht mehr loskommen, weil sie nicht nachhaltig ist. Denn kaufen beschert uns nur ein kurzes Hoch. Allzu schnell fallen wir wieder in unseren tristen Alltag zurück. Hinzu kommt das Bedürfnis sich profilieren zu müssen und zwar über den Besitz. So herrscht ein anhaltender Druck das schnellste Auto, den größten Fernseher und das neuste Smartphone zu besitzen. Wenn du also hier auf meinem Blog gelandet bist, kommen dir diese Gedanken sicherlich bekannt vor oder du hast in deinem Umfeld auch schon diese Gefühle wahrgenommen.