Alle Artikel in: Zero Waste

Zero Waste Menstruationstasse vs Tampon

ZERO WASTE | Menstruationstasse vs Tampon

Endlich, endlich möchte ich mal zu einem Thema kommen, das für manche vielleicht ein bisschen unangenehm ist. Es geht um die Hygiene Produkte, die man als Frau einmal im Monat benötigt. Die meisten dürften ja zum Tampon greifen, wenn es soweit ist. Habe ich früher auch gemacht, weil ich sie einfach viel bequemer fand als Binden. Heute greife ich zur Menstruationstasse.

Nachhaltig Leben: 10 Tipps

Nachhaltig Leben: 10 Tipps für den Alltag

Es ist nicht immer einfach. Nachhaltig Leben oder zumindest der Versuch kann einem viel abverlangen. Aber man will es ja! Oftmals kommt einem dann aber doch der innere Schweinehund in die Quere. Und das ist in Ordnung, denn niemand ist perfekt. Trotzdem habe ich ein paar Tipps, wie du es dir im Alltag leichter machen kannst. Am Ende geht es darum sich der vielen Vorteile eines nachhaltigen Lebensstils bewusst zu werden und die richtige Planung zu haben. Viel Spaß 🙂 .

Zero Waste Kaffee und Tee ohne Müll

ZERO WASTE | Kaffee und Tee ohne Müll

Kaffee und Tee gehören einfach zu unserem Leben. Wie wir uns in vielen Dingen ähneln, haben wir ebenso auch unterschiedliche Vorlieben. Mein Freund braucht seinen morgendlichen Kaffee und trinkt ihn auch sonst gern zwischendurch. Ich hingegen habe dem Kaffee abgeschworen und bin zur Teetrinkerin mutiert 😉 . Glücklicherweise gibt es schier unendliche Möglichkeiten Tee und Kaffee ohne Müll zuzubereiten.

unverpackt kaufen

Was wir alles unverpackt kaufen (und was nicht)

Was können wir alles unverpackt kaufen? Wo kaufen oder bekommen wir diese ganzen Sachen? Und was haben wir bis jetzt leider noch nicht ohne Verpackung gefunden? Das sind denke ich spannende Fragen, wenn man sich mit Zero Waste beschäftigt. Auch wenn wir das Glück haben, dass es inzwischen einen Unverpackt Laden direkt in Darmstadt gibt, kaufen wir viele Sachen in kleinen Geschäften ein. Und es gibt natürlich auch Dinge, die wir dort eben nicht bekommen. Heute möchte ich dir mal zeigen, was das alles ist 🙂 .

Nachhaltige Weihnachtsdeko Leckereien 2

Nachhaltige Weihnachtsdeko

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres! Und ich finde, das trifft vor allem dann zu, wenn man sich von dem vielen Konsum los sagt. Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind dabei nicht alles – auch die Dekoration kann man leicht selbst machen und sich so Geld und Stress sparen. In diesem Beitrag möchte ich dir meine nachhaltige Weihnachtsdeko vorstellen. Vieles davon ist von der Familie ausgeliehen, gesammelt oder selbst gemacht. Naja, vieles ist übertrieben, denn ich bin nicht mehr wirklich ein Fan des Deko-Overkill. Aber getreu des Minimalismus: Man braucht ja nicht viel um glücklich zu sein ;-).

Zero Waste Geschenkpapier

Furoshiki Tücher als Zero Waste Geschenkpapier

Eine der ersten Dinge auf die ich schon 2015 stieß sind Furoshiki Tücher. Das war zu der Zeit, als ich gerade erst angefangen hatte mich mit Zero Waste auseinander zu setzen. Und was soll ich sagen, sie schienen mir als perfekte Alternative für ein Produkt, das nur gefertigt wird, um nach dem großen Auspacken gleich wieder in den Müll zu wandern. Letzte Jahr hatte ich so viele Ideen im Kopf und war in der Phase, in der ich viele Dinge verkauft habe. Deshalb „verschlief“ ich es nach Furoshiki Ausschau zu halten und nutzte Reste und Zeitungspapier als Ersatz für dieses Zero Waste Geschenkpapier. Aber für dieses Weihnachten (und die vielen Geburtstage, die kurz vor und nach Weihnachten anstehen) habe ich mir gebrauchte Furoshiki gekauft :D. Jetzt möchte ich dir natürlich erzählen, wie man die Tücher zum Verpacken verwenden kann. Denn das hängt ganz von der Form des Geschenks ab.

Lebensmittelabfälle vermeiden

7 Tipps für weniger Lebensmittelabfälle

Ich kenne das von mir selbst, auch wenn ich es ungern zugebe. Ich habe mir am Anfang auch keine Gedanken um Lebensmittelabfälle gemacht. Aber Lebensmittelabfälle zu vermeiden ist ebenso wichtig wie Verpackungsmüll zu vermeiden. Denn in die Produktion von Lebensmitteln gehen Unmengen an Ressourcen, Wasser, Energie, Arbeitskraft und Zeit, die dann in die Tonne wandern. Hier zeige ich dir wie du durch sieben einfache Schritte deinen Lebensmittelmüll auf ein Minimum reduzierst.

Unverpackt einakaufen

Unverpackt einkaufen: Alle Läden

Wenn man wie ich das Ziel verfolgt Zero Waste zu leben, dann hätte man auch sehr gerne einen Laden in der Nähe, bei dem man unverpackt einkaufen kann. Bei uns hat nun endlich Unverpackt Darmstadt aufgemacht 😀 (wozu ich auch noch einen Beitrag schreiben werde)! Denn die größte Herausforderung ist sicherlich solche Dinge wie Nudeln, Haferflocken oder Mehl ohne Verpackung zu bekommen. Deshalb habe ich für dich eine Karte mit allen Unverpackt-Läden zusammengestellt (die mir bekannt sind).

Europäische Woche der Abfallvermeidung

Europäische Woche der Abfallvermeidung: 6 Ideen zum Ausprobieren

Heute gibt es mal einen kleinen Extra-Post. Diese Woche ist nämlich Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV), die ganz im Zeichen von Müllvermeidung, Wiederverwendung und Recycling steht. Also hab ich mir mal ein paar Ideen für dich ausgedacht, wie du dich mit der ganzen Thematik mal ein bisschen vertraut machen kannst. Auch solche kleinen Veränderungen können schon wirklich viel bewirken!

Coffee-to-go Becher Mehrweg

Coffee-to-go Becher: Ein Pfandsystem

Seit ich versuche Zero Waste zu leben und meinen Müll immer weiter zu reduzieren, kommt mir oft der Gedanke, dass in vielen Bereichen ein Pfandsystem eine einfache und ökologische Lösung wäre. Damit meine ich natürlich Mehrweg, denn Einwegpfand ist eine zwar nicht sinnfreie Erfindung gewesen, aber auch nicht des Rätsels Lösung. Wieso also kann ich nur manche Milchprodukte im Glas kaufen, aber keine Butter. Wieso sind Ölflaschen und Weinflaschen vom Pfand ausgenommen? Und wieso nur kann es keine mehrfach verwendbaren Coffee-to-go Becher geben? Immer wieder plagen mich diese Gedanken und tauchen ständig auf, wenn ich einkaufe oder in der Stadt unterwegs bin. Natürlich ist mir klar, dass es Lösungsansätze gibt und einige junge Entrepreneure schon lange an Mehrwegsystemen tüfteln, die robust, leicht zu reinigen und am besten noch biologisch abbaubar sind. Das finde ich super! Aber diese müssen leider auch ihren Weg in die freie Wirtschaft und in die Hand/Einkaufstasche des Konsumenten finden. Letztens bin ich dann bei Twitter über einen Artikel zu diesem Thema gestolpert und habe erfahren, dass sich in Hamburg einige Cafes zusammengetan haben, um …