Zero Waste
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ZERO WASTE | 25+ Nachhaltige Produkte für weniger Müll

Nachhaltige Produkte zur Müllreduzierung

Jeder kann einige kleine Dinge ändern, um weniger Müll zu produzieren – beispielsweise nachhaltige Produkte kaufen und wiederverwenden. Ich habe für dich eine Auflistung aller Alternativen zu herkömmlichen (evtl. in Plastik verpackten) Produkten zusammengestellt. Darunter befinden sich Dinge, die vollständig ohne Verpackung auskommen oder immer wieder verwendet werden können. Ich habe aber auch Dinge aufgeführt, die nicht vollständig auf Verpackung oder Müll verzichten, welche aber vielleicht ein guter Einstieg sind. Denn auch wenig kann viel helfen ;-). Außerdem möchte ich anmerken, dass ich nicht alle Produkte selbst benutze und/oder noch nicht ausprobiert habe. Nur weil ein Produkt für jemanden funktioniert, muss es noch lange nicht für dich funktionieren. Diese Liste soll lediglich als Denkanstoß und zur Unterstützung deiner Recherche dienen. Das Ausprobieren bleibt immer noch dir überlassen. Trau dich!

Abschminken

Ich habe früher zum Abschminken immer Wattepads und Creme verwendet. Das fand ich nie ganz optimal, da die Schminke meist trotzdem nicht so gut abging und ich danach überall Überbleibsel der Wattepads im Gesicht hatte. Sehr gut zum Abschminken eigenen sich hingegen kleine Mikrofasertücher oder Pads aus Molton. Durch die feine Struktur reicht Wasser aus, um die Schminke zu lösen. Einfach super :D. Die Tücher können nach Gebrauch ganz einfach in der Waschmaschine gewaschen werden.
-> Monomeer, Kulmine, Avocadostore

Badezusatz

Es gibt nichts schöneres, als nach einem langen Tag abends in der Badewanne zu entspannen. Leider kommen Badezusätze meist in Plastikflaschen, was zumindest bei mir einen Krampf auslöst. Alternativ gibt es noch einige Varianten in Glasflaschen, wahlweise auch Salze oder feste Zusätze, die allerdings auch in Plastiktütchen verkauft werden. Bei Lush gibt es Badebomben, Ölbäder und Schaumbäder zu kaufen – im festen Zustand versteht sich und ganz ohne Verpackung. Lush schafft es ganz ohne Mikroplastik auszukommen, ohne auf Luxus zu verzichten [1].
-> Lush

Batterien

Es ist schwer komplett ohne Batterien auszukommen. Entweder man braucht ein paar für die Maus oder den Milchaufschäumer oder sonst irgendein kleines Haushaltsgerät. Eine Alternative, die sich wesentlich öfter als ein Mal verwenden lässt, sind Akkus. Sie sehen genauso aus wie Batterien, lassen sich aber in einer Ladestation klemmen und wieder aufladen. Wirklich praktisch! Wir haben Akkus und eine alte Ladestation von meinem Vater bekommen :).Nachhaltige Produkte - Unsere Akkuladdestation Nachhaltige Produkte - Akkus in der Akkuladestation

Bildschirm-Reinigungstücher

Zur Reinigung von Bildschirmen werden ja gerne feuchte Einwegtücher in extra Verpackung verwendet. Aber auch hierzu gibt es Alternativen, die man waschen kann. Ich habe mir damals (leider noch) auf Amazon so ein Bildschirm-Reinigungstuch gekauft (Blum – Mikrofasertuch). Das tolle daran ist, dass man es trocken oder nass oder teils teils benutzen kann. Mit etwas Wasser gehen hartnäckigere Flecken weg und mit dem Rest des Tuches kann der Bildschirm wieder getrocknet werden. Das ganze funktioniert natürlich bei Monitoren, Laptops, Tablets und Smartphones.

Brillenputztücher

Das gleiche wie bei Bildschirm-Reinigungstüchern gilt natürlich auch für Brillenputztücher. Allerdings dürften die kleinen waschbaren Mikrofasertücher recht bekannt sein. Also muss auch zur Brillenreinigung kein Verpackungsmüll angehäuft werden. Außerdem können die kleinen Tücher mehrfach verwendet und im Portemonnaie aufbewahrt werden (ich trage zwar keine Brille, aber mein Freund macht das so). So hat er auch immer ein Tuch zur Hand, wenn die Brille mal unterwegs dreckig wird.

Deodorant

Unverpacktes Deodorant gibt es in Form von Deosticks in Papierhüllen oder als festen Block ganz ohne Verpackung. Ein üblicher Inhaltsstoff ist Natron, das Gerüche neutralisiert und nebenbei auch noch über viele weitere tolle Eigenschaften verfügt [2].
-> Monomeer, Lush, Plasticarian

Einkaufstaschen

Eine der größten Umweltsünden sind wohl die endlos vielen Plastiktaschen, die man beim Einkaufen teils aufgezwungen bekommt. Dazu gehören nicht nur die Tüten, die man an der Kasse kaufen kann, sondern auch die kleinen Tütchen in der Obst- und Gemüseabteilung. Dieses ganze Plastik wird meist nur einmal verwendet. Alternativen dazu sind wieder verwendbare Einkaufstaschen aus Stoff oder Baumwollnetze für Obst und Gemüse.
-> AvocadostoreMonomeer

Geschenkpapier

Statt Geschenke oder kleine Aufmerksamkeiten weiter in das übliche Papier einzupacken, verwende doch Bereits benutzte Reste, Zeitungspapier oder schöne Tücher. Besonders gut eignen sich dazu Furoshiki Tücher. Hier geht’s zum Artikel.

Getränke

Anstelle Wasser in Flaschen zu kaufen, kann auch Leitungswasser problemlos getrunken werden. Das spart nicht nur Geld sondern auch Müll. Das Leitungswasser in Deutschland verfügt über eine sehr gut Qualität [8]. Wenn Du Wasser in Flaschen kaufst, handelt es sich heutzutage leider oft um Einwegflaschen. Mehrwegflaschen aus dickerem Plastik oder am besten aus Glas sind da schon sinnvoller. Mehrweg Glasflaschen können nämliche bis zu 50-mal und Plastikflaschen bis zu 25-mal wieder befüllt werden [3]. Bei Getränken also immer auf das Mehrwegzeichen achten.

Haarschampoo

Zu normalem Schampoo aus der Flasche gibt es tolle Alternativen. Ich selbst nutze gerne die Shampoobars von Lush. Sie sind normalen Shampoos sehr ähnlich, aber ganz ohne Silikone. Es gibt aber auch noch sogenannte Haarwaschseifen. Bei der Anwendung muss beachtet werden, dass ein zusätzlichen Ausspülen der Haare mit Essigwasser nötig sein könnte, wenn das Wasser zu kalkhaltig ist. Das spült Seifenresten aus den Haaren, die sich durch Reaktion mit dem Kalk dort ablagern.
-> Lush, Savion, Monomeer, PlasnoNachhaltige Produkte zur Müllreduzierung Seife und Shampoo

Kräuter

Kräuter gibt’s ja oft nur in kleinen Plastikpäckchen oder in Bündeln mit Gummiband zu kaufen. Auch wenn das keinen Plastikmüll produzieren würde, hätte es mich genervt, da diese Mengen meist viel zu viel sind und man das unmöglich alles aufbrauchen kann, wenn man es für ein Gericht einkauft :-/. Da wir aber nun en
dlich einen tollen Balkon besitzen, hat mir meine beste Freundin gleich ein paar Kräuter geschenkt. Natürlich habe ich das ganze inzwischen erweitert. Und nicht nur Kräuter hausen auf unserem Balkon, sondern auch zwei Salate :-D. Salat ist im Einkauf nämlich auch eher schwierig. Entweder in der Plastiktüte kaufen (und auf Frische verzichten) oder einen riesigen Salatkopf mitnehmen, den man auch wieder nicht aufbrauchen kann. Unser Pflücksalat hält ab und zu abends mit ein paar Blättern her und wächst fröhlich weiter. In Zukunft werden wir sicherlich noch ein paar Gemüsesorten mitaufnehmen.Nachhaltige Produkte zur Müllreduzierung: selbst angebauter Salat

Küchenrolle

Für Küchenrolle oder Zewa gibt es einen wirklich simplen Ersatz: Stofftücher. Zum Abwischen von Tischen oder wegwischen von Flecken nutzen wir ein nasses Spültuch. Und sogar um Fisch oder Fleisch nach dem Abwaschen trocken zu tupfen, benutzen wir einfache Geschirrtücher oder alte Tücher, die schon ein paar Flecken haben. Danach wandern sie in die Wäsche und wir haben keine unnötigen Ressourcen verbraucht 🙂 .

Luffaschwamm

Eine Alternative zu den üblichen Luffaschwämmen sind Sisalsäckchen, in die du deine Kernseife packen kannst. So schäumt sie angnehm unter der Dusche und macht eine noch viel weichere Haut. Sisal ist ein Material, das aus Faser von Agavengewächsen besteht [9][10] und so eine natürliche Alternative zu den Kunststofffasern eines herkömmlichen Luffaschwammes darstellt.

Putztücher

Verwende beim Putzen Tücher aus Stoff, die gewaschen werden können statt beispielsweise Küchenrolle. Das dürfte zwar eher in den USA verbreitet sein, aber der Vollständigkeit halber erwähne ich es hier trotzdem nochmal.

Rasierer

Ein weiteres Produkt, dass viel zu viel Müll produziert und nebenbei noch total überteuert verkauft wird ist: der Rasierer. Umweltfreundlicher und günstiger ist die Verwendung von einem klassischen Rasierhobel mit Rasierklingen. Ich selbst besitze so ein schmuckes Teil und bin sehr zufrieden damit. Er muss etwas anders gehalten werden, als ein herkömmlicher Rasierer, das bekommt man aber sehr schnell raus ;-). Die Klingen sind aus gehärtetem Stahl und „die meisten Materialien können nicht wie Stahl ohne Qualitätsverluste unbegrenzt wiederverwertet werden.“[7].
-> Monomeer

Nachhaltige Produkte - Rasierer

Seife

Als Ersatz für Flüssigseife zum Händewaschen und auch für Duschgel können feste Seifen verwendet werden. Die gibt es in jeder Drogerie zu kaufen und sind schonmal für sich eine gute Alternative. Noch besser wird das ganze unverpackt. Auch hier ist die Vielfalt groß.
-> Lush, Savion, Monomeer, DM

Sonnencreme

Für mich ist Sonnenschutz eine Notwendigkeit (ich habe so helle Haut, dass ich regelmäßig im Sommer als Krebs rumlaufe). Selbst diesen gibt es inzwischen in fester Form für den geneigten Zero Wastler. Wie bei anderen Produkten wird so eine Plastikflasche vermieden und die festen Blöcke lassen sich besser auf Reisen mitnehmen.
-> Lush, Monomeer

Tampons

Hä, wie kann man denn Tampons ersetzen? Mit einer sogenannten Menstruationstasse! Menstruationstassen sind auch ohne auf Müllvermeidung zu achten eine clevere Investition. Die Verwendung ist einfach, gesünder als die von Tampons und spart Geld [4]. Tampons sind oft chemisch behandelt wohingegen Menstruationstassen aus medizinischem Silikon gefertigt sind. Kurz darüber nachdenken – Was würde man wohl lieber nutzen ;-)?
-> Mooncup, Lunette, Ladycup, RubyCup, MeLuna, DivaCup und Yuuki

Taschentücher

Taschentücher sind leider in viel zu viele Schichten Plastik verpackt. Eine ganz einfache Alternative bieten Taschentuchboxen. Sie enthalten meist 100 Blatt und bestehen zum großen Teil aus Papier. Die unten verlinkte Box besteht vollständig aus Papier, auch die Lasche an der Öffnung, Wenn das nicht konsequent ist :-D. Besser noch sind Stofftaschentücher, die schonender für die Nase sind, als die weichsten Papiertaschentücher und können immer wieder verwendet werden. Mein Freund ist eine echte Schnupfennase und hat unsere Stofftaschentücher ausführlich getestet und für sehr gut befunden. Außerdem gibt es tolle Designs, durch die die Tücher sehr hochwertig aussehen.
-> DM, Monomeer, Kulmine

Toilettenpapier

Auf Toilettenpapier wollen die meisten wohl nicht verzichten, es bleibt also eine ökologische Alternative zu nutzen. Smoothpanda bietet so ein Toilettenpapier an. Es wird aus dem schnell wachsenden Rohstoff Bambus gefertigt. Bambus ist sehr genügsam und benötigt wenig Wasser. Er produziert viel mehr Zellstoff als Bäume, wodurch mehr Klopapier hergestellt werden kann. Zudem wächst Bambus einfach weiter, wenn er einmal abgeschlagen wurde.
-> Smoothpanda
Nachhaltige Produkte - Bambus Toilettenpapier

Trinkgefäße

Eine sehr einfache Möglichkeit Müll einzusparen, bieten Trinkflaschen und Thermobecher. Hier bieten sich solche aus rostfreiem Edelstahl an, da diese nicht so schwer sind wie Glas, aber genauso gut zu reinigen. Außerdem nimmt Edelstahl auch keine Gerüche an. Das ist sehr angenehm, wenn man verschiedene Getränke in dem Behältnis transportieren möchte. Ich selbst besitze eine große Flasche, in der ich immer Wasser für unterwegs mitnehme und eine Thermoflasche für Getränke, die entweder warm- oder kühl gehalten werden. Mein Freund verwendet einen Isolierbecher aus rostfreiem Edelstahl, um morgens seinen Kaffee mit auf die Arbeit zu nehmen.
-> Beechange, Monomeer, Plasno

Wattestäbchen

So gut wie immer bestehen Wattestäbchen aus einem Plastikstil und Watte, die entweder aus Baumwolle oder ebenfalls aus Plastik gefertigt ist. Besser sind Alternativen aus Holz, Bambus oder Papier und Baumwolle. So sind die kleinen Helfer kompostierbar und man hat trotzdem immer saubere Ohren. Auch interessant sind Ohrenreniger, die völlig ohne Müll auskommen und immer wieder verwendet werden können.
-> Avocadostore, Hydrophil, DM

Zahnbürste

Zahnbürsten aus Bambus sind kompostierbar und verbrauchen weniger Ressourcen in der Herstellung. Bambus ist ein sehr schnell nachwachsener Rohstoff. Er braucht wenig Pflege, weniger Wasser als Bäume und enthält mehr verwertbaren Zellstoff. Er ist also perfekt für nachhaltig produzierte Zahnbürsten geeignet. Außerdem gibt es noch Holzzahnbürsten mit Naturborsten oder SWAK Zahnbürsten. Miswak ist ein tolles Material, das aus einem speziellen Baum gewonnen wird. Dank natürlich vorkommener Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit der Zähne sorgen, muss weder Wasser noch Zahnpasta genutzt werden. Miswak wird schon seit dem Altertum zum Putzen der Zähne verwendet [5].
-> Hydrophil, Avocadostore, Monomeer, Sideco

Zahnpasta

Zu Zahnpasta aus der Tube gibt es einige Alternativen. Vorneweg Zahnputztabletten. Diese sind quasi Zahnpasta in fester Form, portioniert und komplett in Papier verpackt. Vorteil: gut für Reisen geeignet. Außerdem gibt es noch Zahnputzpulver, welches aber oft in Plastik verpackt ist, aber im Gegensatz zu herkömmlicher Zahnpasta zumindest keine winzigen Plastikpartikel enthalten, welche letzendlich im Meer landen. Mehr Infos rund um Mikroplastik in Kosmetika [6]
-> Lush, Monomeer

Zahnseide

Herkömmliche Zahnseide kommt in einer Plastikverpackung und besteht meist aus Nylon. Es gibt zwar auch Fäden, die aus Seide gefertigt sind, das sind aber eher einzelne Produkte und auch bei diesen bleibt immer noch die lästige Verpackung. Die allermeisten Zahnseiden sind also nicht biologisch abbaubar. Nachaltige Zahnseide ist kompostierbar und kann im Nachfüllpack geordert werden.
-> Monomeer

Natürlich sind viele Dinge auch bei Amazon oder ähnlichen Anbietern erhältlich. Mit dem Einkauf in den oben genannten Shops unterstützt du aber nachhaltige Wirtschaftskonzepte und erhältst deine Ware in vielen Fällen ohne Plastik. Wenn du wissen willst, warum es sich lohn auf Alternativen umzusteigen, dann lies dir doch mal folgende Artikel durch:

Zero Waste Rezepte

Sind Alternativen aus Stoff ökologisch sinnvoll?

Coffee-to-go Becher: Ein Pfandsystem

Fällt dir noch etwas ein, was unbedingt auf die Liste sollte? Lass es mich wissen und ich füge es gerne hinzu :).

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Kategorie: Zero Waste

von

Hi, ich bin Sarah. Ich mag gutes Essen, meinen kleinen Kräutergarten, Eulen und minimalistisches Design. Auf meinem Blog schreibe ich über Minimalismus und Zero Waste und gebe Tipps wie man Müll vermeiden und seinen Konsum nachhaltiger gestalten kann.

7 Kommentare

  1. „Auf Toilettenpapier kann man nicht verzichten“ – da habe ich gleich zwei Artikel gelesen in den letzten Tagen, die das Gegenteil behaupten: https://utopia.de/leben-ohne-toilettenpapier-31819/ und https://irgendwiie.wordpress.com/2016/10/16/minimalismus-im-bad-fortsetzung/
    Meine eigene Sammlung – die ich bei jedem neuen Einfall oder Tipp gerne erweiter – gibt es (falls es interessiert) hier: https://hinterhand.wordpress.com/2016/09/16/muellvermeidung/
    Liebe Grüße und viel Erfolg weiterhin!

    • Ja, das stimmt. Bea Johnson hat mal gesagt, dass es für alles und immer eine Alternative gibt, man muss nur kreativ sein. Mich persönlich schreckt das ehrlich gesagt noch ab, mit Wasser zu reinigen. Für alle denen es genauso geht ist das Bambus Klopapier denke ich ein sehr guter Mittelweg ;).
      Dir auch noch viel Erfolg!

      • Ja, ich bin auch noch nicht so weit, wie man in meiner Liste sehen kann. Aber Alternativen gibt es zum Glück. 🙂 Danke!

        • Ich bin seit 4 Monaten Besitzerin einer Popodusche und möchte sie nicht mehr missen. Hatte anfangs auch etwas Bedenken, aber die ist wirklich klasse. Habe mich noch nie so sauber gefühlt. Danach mit ’nem kleinen Gästehandtuch (das speziell für mich markiert ist) abgetrocknet, das fliegt dann zur 60 Grad-Wäsche dazu und nimmt da auch kaum Platz weg. Toilettenpapier ist größtenteils für Gäste da. Ist wirklich ’ne tolle Alternative, man muss sich nur trauen. Und teuer ist die Dusche nicht, hab um die 15 Euro bezahlt und die Installation ist in 10 Minuten über die Bühne. Alles Liebe. Gabi

      • Elena sagt

        Kann ich sehr gut verstehen, den Satz würde ich trotzdem nicht so stehenlassen sondern eventuell „will man nicht drauf verzichten“ schreiben, ggf. auf den Artikel verweisen… vielleicht wollen andere ja weitergehen, auf so einer Seite sollte ein Interesse ja da sein.
        Und das Bambus-Klopapier… kommt mir immer erst mal seltsam vor, das muss man ganz schön weit transportieren. Da scheint mir ein Recycling-Mix mit Siegel und regionaler Herkunft erst mal logischer … auch hier diskutiert: http://www.wiwo.de/technologie/green/living/bambus-klopapier-gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht/13552184.html#

        bin noch nicht schlüssig…

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