Zero Waste
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Sind Alternativen aus Stoff ökologisch sinnvoll?

Alternativen aus Stoff

Ich bekomme immer wieder von verschiedenen Seiten zu hören, dass sich die Investition in Alternativen aus Stoff, also Stoffservietten, Stofftaschentücher oder wiederverwendbare Tücher, die man in der Maschine waschen kann, nicht lohnt. Und warum? Weil das angeblich doch sowieso zu viel Wasser und Energie verbraucht. Also habe ich mich hingesetzt und den ganzen Spaß mal bis aufs kleinste bisschen durchgerechnet. Für irgendwas muss das Studium ja gut sein 😛 …


Virtuelles Wasser: „Mit virtuelles bzw. latentes Wasser wird die Wassermenge bezeichnet, die nach einer umfassenden Bilanz als insgesamt tatsächlich für die Herstellung eines Produkts anfiel.“ [5].

Graue Energie: „Als graue Energie wird die Energiemenge bezeichnet, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird. Dabei werden auch alle Vorprodukte bis zur Rohstoffgewinnung berücksichtigt und der Energieeinsatz aller angewandten Produktionsprozesse addiert.“ [4].


Damit wären schon mal die Begrifflichkeiten geklärt. Bei der Herstellung von beispielsweise Stofftaschentüchern wird also viel Wasser und Energie verwendet. Zuerst muss nun mal der Rohstoff her, welcher allein schon Wasser und Energie für Anbau und Verarbeitung frisst. Dann kommt später die Fertigung des Produktes und letztlich noch die Verpackung hinzu. All das frisst für jedes neue Produkt immer wieder Wasser, Energie und andere Ressource wie Erdöl (für die Plastikverpackung). Es scheint also, dass Produkte, die nur einmal produziert werden müssen eine schlau Lösung sind.

Ich musste für diesen Artikel wirklich sehr lange recherchieren und konnte leider trotzdem nichts zu den Ökobilanzen der fertigen Produkte finden. Aber ich denke man kann allein durch Berechnung der Ökobilanz für die verwendeten Rohstoffe und das Waschen eine gute Verhältnismäßigkeit darstellen.

Das Papiertaschentuch unter der Lupe

Verbrauch eines herkömmlichen Taschentuchs in der Herstellung:

  • Für die Herstellung von 1 kg Papier werden 750 l Wasser benötigt [5].
  • Ebenso werden für 1 kg Papier 2,5 kWh an Energie benötigt [7].
  • Ein Tempo-Taschentuch wiegt 2,6 g [8] (das nehmen wir als ungefähren Wert, kann natürlich je Hersteller etwas abweichen).

Ein einzelnes Taschentuch verbraucht also nur 0,26 % des Wassers und des Stroms:
1000 g = 100 % ~> 1 g = 0,1 % ~> 2,6 g = 0,26 %

Womit ich einen Wasserverbrauch von 1,95 l und einen Stromverbrauch von 0,0065 kWh pro Papiertaschentuch erhalte:
750 l * 0,0026 = 1,95 l
und
2,5 kWh *0,0026 = 0,0065 kWh

Verbrauch Herstellung Verbrauch pro Jahr (bei einem Taschentuch pro Tag – 365 Tage)
Wasser 1,95 l 711,75 l
Strom 0,0065 kWh 2,3725 kWh

Alternativen aus Stoff: Das Stofftaschentuch unter der Lupe

Was ich über Stofftaschentücher heraus gefunden habe, ist leider nicht so viel wie es mir lieb gewesen wäre. Zu der Herstellung von Baumwolle an sich habe ich aber einiges gefunden, womit ich rechnen konnte.

  • Eines von unseren Stofftaschentüchern wiegt 11 g -> 0,011 kg
  • „Bei der Aufarbeitung der Baumwolle gehen nur rund zehn Prozent des Rohgewichtes verloren.“ [1]
  • Außerdem habe ich herausgefunden, dass pro 1 kg Baumwolle im Durchschnitt 11.000 l Wasser verbraucht werden [2]. Puh, ganz schön viel 8O.
  • Für 1 kg Leinen oder Hanf hingegen werden durchschnittlich nur 2.500 l Wasser verbraucht [4] (was finde ich immer noch ziemlich viel ist).
  • Ebenso wird zur Herstellung von 1 kg Baumwolle 42,9 MJ ( = 11,92 kWh) Energie benötigt (1 kWh = 3,6 MJ) [6].

Alternativen aus Stoff abwiegen

 

Verbrauch eines Stofftaschentuchs aus Baumwolle in der Herstellung:

Für ein 11 g Stofftaschentuch werden also ca. 12,2 g (0,012 kg) Baumwolle gebraucht:
11 g = 90 % ~> 1,2 g = 10 % ~>  12,2 g = 100 %

Für diese 12,2 g werden wiederum 134,2 l Wasser verbraucht (wobei natürlich auch noch Wasser für die Fertigung und Verpackung des Taschentuchs an sich anfällt):
1000 g = 11.000 l ~> 1 g = 11 l ~> 12,2 g = 134,2 l

Und ebenso 0,145 kWh Strom (ebenso leider ohne Fertigung und Verpackung, da ich dazu keine Informationen finden konnte):
1000 g = 11,92 kWh ~> 1 g = 0,01192 kWh ~> 12,2 g = 0,145 kWh

Verbrauch bei jedem Waschgang:

  • Für weiße Wäsche wie Handtücher, Stoffservietten, Stofftaschentücher und Putzlappen verwenden wir das Waschprogramm Koch-/Buntwäsche bei 60° mit einem Wasserverbrauch von 72 l (0,072 m³) und einem Stromverbrauch von 1,5 kWh.
  • Wir haben außerdem ca. 26 Waschgänge im Jahr, da wir unsere weiße Wäsche alle zwei Wochen waschen.
  • Ich rechnen für eine Vollast von 7 kg, da alle Angaben aus der Bedienungsanleitung unserer Waschmaschine für Vollast ausgelegt sind.

Für eine Beladung der Waschmaschine mit 7 kg erhalte ich, dass eine Stoffserviette weit unter 1 % der gesamten Wäschelast einnimmt, nämlich nur 0,16 %:
7 kg = 100 % ~> 0,001 kg = 0,014 % ~> 0,011 kg = 0,16 %.

Das heißt ein einzelnes Stofftaschentuch braucht bei einen Waschgang auch nur 0,16 % des Wassers (0,115 l) und Stroms (0,0024 kwh):
72 l * 0,0016 = 0,115 l
und
1,5 kWh * 0,0016 = 0,0024 kWh

Verbrauch Herstellung Verbrauch pro Waschgang Verbrauch pro Jahr (26 Waschgänge)
Wasser 134,2 l 0,115 l 2,99 l
Strom 0,145 kWh 0,0024 kWh 0,0624 kWh

Was ist also besser für die Ökobilanz?

In der Herstellung verbraucht das aus Baumwolle gefertigte Stofftaschentuch also natürlich viel mehr Ressourcen als das Papiertaschentuch:

Verbrauch Herstellung Papiertaschentuch Verbrauch Herstellung Stofftaschentuch
Wasser 1,95 l 134,2 l
Strom 0,0065 kWh 0,145 kWh

Aber darum geht es ja in erster Linie nicht. Ein Stofftaschentuch kann ja wesentlich länger verwendet werden, durchaus einige Jahre. Was erhalten wir also, wenn wir das alles mal auf 5 und 10 Jahre hochrechnen? Dazu muss noch klar sein, dass wenn ich nur alle 2 Wochen wasche, 14 Stofftaschentücher benötigt werden, wenn ich jeden Tag eines benutze. Ich nehme also den Verbrauch bei der Herstellung mal 14 und ebenso den Verbrauch pro Waschgang pro Taschentuch mal 14, da ja auch jedes mal diese 14 Stofftaschentücher gewaschen werden müssen und nicht nur eines. Für die Papiertaschentücher ändert sich nichts. Außerdem habe ich diesmal mehr gerundet (wenn möglich), damit es anschaulicher ist und du besser vergleichen kannst :).

Verbrauch Herstellung für 14 Stofftaschentücher Verbrauch pro Waschgang für 14 Stofftaschentücher Verbrauch pro Jahr: 26 Waschgänge Verbrauch 5 Jahre: 130 Waschgänge Verbrauch 10 Jahre: 260 Waschgänge
Wasser 1893 l 1,6 l 1935 l 2101 l 2309 l
Strom 2 kWh 0,0336 kWh 2,9 kWh  6,4 kWh 10,7 kWh
Verbrauch Herstellung 1 Papiertaschentuch Verbrauch pro Jahr: 365 Tage Verbrauch 5 Jahre: 1825 Tage Verbrauch 10 Jahre: 3650 Tage
Wasser 1,95 l 711,75 l 3558 l 7117 l
Strom 0,0065 kWh 2,3725 kWh 11,9 kWh 23,7 kWh

Also überholen die Papiertaschentücher recht schnell, was den Verbrauch an Wasser und vor allem Strom angeht. Ich habe sogar überschlagen, dass die Stofftaschentücher ab ca 2,5 Jahren schon ökologischer sind. Natürlich gilt: Je länger du sie verwendest, desto besser wird die Ökobilanz! Außerdem sind in dieser Rechnung keinerlei Verpackungen mit einberechnet, was das ganze Bild noch einmal erheblich verschärfen würde. Plastik verbrauch nämlich enorm viel Wasser und Energie in der Herstellung. Du muss dir nur kurz überlegen wie viel Umverpackung mit üblichen Papiertaschentüchern kommt im Vergleich zu den vielleicht einmal in Folie eingepackten Stofftaschentüchern (sei cleverer als ich und kauf sie nicht auf Amazon, sondern in einem Shop, der ohne Plastikverpackungen arbeitet ;)). Das ganze wird nochmal besser, wenn die Stofftaschentücher nicht aus Baumwolle, sondern aus Leinen, Hanf oder einem Gemisch mit Baumwolle hergestellt sind. Gibt es sowas?

Ich hoffe das Ganze war nicht zu trocken und theoretisch und selbst wenn, hast du nun ein gutes Argument in der Hand gegen Menschen, die diese Behauptungen aufstellen 😀 . Falls du mal irgendwo über Daten bezüglich virtuelles Wasser oder grauer Energie stolpern solltest, würde ich mich über Infos freuen. Mehr Fakten zum Thema Zero Waste gibt’s hier:

7 Tipps für weniger Lebensmittelabfälle

Coffee-to-go Becher: Ein Pfandsystem

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Kategorie: Zero Waste

von

Hi, ich bin Sarah. Ich mag gutes Essen, meinen kleinen Kräutergarten, Eulen und minimalistisches Design. Auf meinem Blog schreibe ich über Minimalismus und Zero Waste und gebe Tipps wie man Müll vermeiden und seinen Konsum nachhaltiger gestalten kann.

23 Kommentare

  1. Wow, da hast du dir ja echt Mühe gegeben. Ich muss als Mathenull sagen, dass mich so viele Zahlen beängstigen. Doch was zählt ist das Ergebnis, das ist interessant zu lesen. 🙂

    Ich bin im Sommer auf Stofftaschentücher umgestiegen und bin begeistert. Auch, weil immer genügend Taschentücher zu Hause sind.

    Ich habe über meine Erfahrungen geschrieben und deinen tollen Artikel verlinkt. 🙂 Ich finde es immer gut, handfeste Beweise in der Hand (wie dein kleine Studie) zu haben. 😉
    http://www.dreamingtoday.com/stofftaschentucher/

    • Sarah sagt

      Hallo Lara,
      vielen lieben Dank für das nette Feedback. Ich finde Stofftaschentücher auch super. Hatte vor ein paar Wochen eine sehr starke Erkältung, die ich auch mehrere Wochen mit mir rumgeschleppt habe. Mit normalen Taschentüchern wäre meine Nase schon in wenigen Tagen wund gewesen. Dank der Stofftaschentücher ist das erst nach ca. 2 Wochen eingetreten :).
      Grüße,
      Sarah

  2. WOW, der Artikel ist ja großartig!!! Wir benutzen ausschließlich und schon immer Stoff und ich wollte letztes Jahr welche nachkaufen und fand einfach keine schönen 🙁 mit meiner Firma produziere ich in Dresden Stoffwindeln und da lag es dann total nah, dass wir auch Stofftaschentücher nähen können. Seit einigen Monaten sind diese nun im Shop und unsere Kunden lieben sie sehr. Und ab diesem Zeitpunkt war ich genau mit den Argumenten konfrontiert die Du hier beschreibst!! Ich würde Dich gern dazu für unseren Blog interviewen – hast Du da vielleicht Lust drauf?

    Aus Hanf oder Leinen könnten wir auch welche fertigen, aber ob da auf dem Markt Interesse besteht weiß ich nicht.

    • Sarah sagt

      Hallo Stephanie,

      vielen Dank für das nette Feedback! Ich finde es super, dass ihr Stoffwindeln produziert. Ich glaube gerade in diesem Bereich lässt sich doch einiges an Geld und Ressourcen einsparen, wenn man sich nur traut Alternativen auszuprobieren. Was die Nachfrage nach Stofftaschentüchern aus Hanf oder Leinen angeht, glaube ich, dass sie definitiv vorhanden ist. Es wissen glaube ich recht viele (gerade Menschen, die sich mit Zero Waste beschäftigen), dass Baumwolle ein ziemlicher Ressourcenfresser ist, gerade was Wasser angeht. Gerne beantworte ich dir auch Frage für euren Blog. Schreib mich einfach unter info@minimalwaste.de an, dann können wir alles weitere besprechen :).

      Liebe Grüße,
      Sarah

  3. Martina sagt

    Was ist, wenn man die Taschentücher upcycelt aus Stoff, der schon für etwas Anderes gekauft worden ist? Zb. Bettwäsche?
    Danke für die detaillierte Rechnerei!

    • Sarah sagt

      Naja, im Prinzip würde dann der gesamte Ressourcenverbrauch für die Herstellung der Stofftaschentücher auf null gefahren werden, da sie ja nicht extra hergestellt werden müssten. Und dann ist es glasklar, dass sowas umweltfreundlicher ist, als Papiertaschentücher :).

  4. Wow, vielen Dank, dass du für uns gerechnet hast! Stofftaschentücher halten ja wirklich ewig, 2,5 Jahre sind ja gar nichts.
    Das erinnert mich daran, dass wir noch ein paar Schöne gebrauchen könnten. So ein Familienverbrauch ist im Winter dann doch recht hoch. 🙂

  5. Toller Artikel, Hut ab. Ich benutze Stofftaschentücher schon seit Jahrzehnten, mochte gerade die Herrentaschentücher immer schon besonders gern (auch wenn ich dafür öfter mal ein paar schiefe Blicke ernte – egal). Bin starker Allergiker und schniefe somit das ganze Jahr.
    Ich habe von meinem Opa und Schwiegervater massenweise Stofftaschentücher geerbt, die teilweise schon locker 50 – 60 Jahre alt sind…. und trotz regelmäßigen Gebrauchs und entsprechend häufigem Waschen größtenteils noch kein Loch haben. Ich finde, dass sich die Herstellung da mehr als gelohnt hat. Und ich werde sie auch nutzen, so lange es geht. Mittlerweile finden meine schon erwachsenen Kinder es auch wesentlich angenehmer, Stofftaschentücher zu nutzen.
    Alles Liebe. Gabi

    • Sarah sagt

      Ich stimme dir voll und ganz zu! Nach ca. einem Jahr Erfahrung mit Stofftaschentüchern muss ich sagen, es gibt für mich nur Vorteile. Sie sind besser für die Umwelt, angenehmer für die Nase und reizen sie nicht so schnell, sehen schön aus und am Ende des Tages spart man auch noch Geld :).

  6. Hallo Sarah, wir stellen bei Kulmine.de Stofftaschentücher aus Bio-Baumwoll-Satin her. Das geschah auf Wunsch eines aktiven Regenwaldschützers. Wir haben nicht nachgerechnet für eine Ökobilanz, hatten das aber für Slipeinlagen mal gemacht.
    Jedenfalls sind deine Zahlen für unsere Kund:innen interessant und wir werden deinen Artikel deshalb gerne verlinken.

    • Sarah sagt

      Hallo Petra,
      das freut mich natürlich sehr, dass ich so einen wertvollen Beitrag leisten konnte.
      Ich hoffe, dass sich immer mehr Menschen für Zero Waste interessieren und sie auch nachhaltig von der Sinnhaftigkeit überzeugt werden können.
      Das beste ist, mit gutem Beispiel voran zu gehen und Fakten parat zu haben, wenn jemand nachfragt :).
      Über die Verlinkung freue ich mich natürlich auch sehr, vielen Dank.
      Liebe Grüße,
      Sarah

      • Wir werden deinen Blog und den Artikel im nächsten Newsletter oder spätestens im bald vorhandenen Kulmine-Blog verlinken.
        Ich persönlich lebe schon seit mehr als 20 Jahren mit wenig Dingen, aber dafür von Qualität.
        Kulmine versendet völlig Plastikfrei und mit wenig so wenig Verpackung wie möglich.
        Ich freue mich daruf, deienm Blog zu folgen. Da bin ich nämlich auch bescheiden und folge nur wenigen.

          • Hallo Sarah,

            auc wenn Petra Sood schon geschrieben hat, noch ein Detail:
            Bei umweltbewussten Baumwollherstellern wird darauf geachtet, in natürlich regenreichen Gebieten anzubauen. Ich vermute, die von dir berechnete Wassermenge beim Baumwollanbau ist mit Bewässerungsanlage gerechnet, liege ich da richtig? Da könnte die Bilanz noch mal besser aussehen!

          • Hallo Mela,

            es ist richtig, dass der Wasserverbrauch bei der Herstellung und dabei auch die Gesamtbilanz des Stofftaschentuchs noch besser wird, wenn die Baumwolle nicht konventionell, sondern ökologisch angebaut wird. Dazu nochmal folgende Abschnitte: „Hinzu kommt die immense Wasserverschwendung: Baumwolle wird zunehmend in Gebieten mit Halbwüsten-Klima angebaut. Um hohe Erträge zu erzielen, zapft man Oberflächengewässer an oder pumpt Grundwasser auf die Felder.“ und weiter oben „Im konventionellen Anbau, der über 99,5 % der Welternte liefert [..]“ (http://virtuelles-wasser.de/baumwolle.html).
            Man muss beim Kauf also wirklich sehr gut darauf achten woher die Baumwolle kommt und wie sie angebaut wird.

            Liebe Grüße,

            Sarah

  7. Ganz toller Artikel! Ich mag bewiesene Thesen viel lieber als häufig nur zu lesen..“das ist einfach besser, akzeptiers!“. Sowas nervt mich nämlich tierisch in der umweltbewussten/minimalistischen/plastikfreien Bloggerwelt. Mach weiter so 🙂 Lg

    • Sarah sagt

      Vielen Dank, Nora :). Mir geht es genauso, deshalb pack ich auch überall Quellenangaben drunter, damit man meine Behauptungen auch noch mal wo anders überprüfen kann.
      Liebe Grüße,
      Sarah

  8. Wow, danke für die penible Rechnerei. Das ist doch schonmal was. Schön, wenn man nicht nur sagen kann: „Stofftaschentücher sind besser. Punkt.“ Und sich dann dummes Gesülze anhören darf, sondern auch sagen kann: „Schaut mal hier: *Artikel zeig*“ und plötzlich Fakten auf der Hand hat. Wunderbar. 🙂 Danke für deine Mühe! (Was man noch anmerken könnte: Man kann die Stofftücher auch gebraucht bekommen (ich habe meine geerbt bekommen) oder upcyclen. Das macht die Bilanz für sie noch einmal besser.) 🙂 Liebe Grüße, Namika.

    • Hi Namika,
      vielen Dank für das positive Feedback. Ich wünschte mir leider aber immer noch ich hätte mehr Infos gefunden, aber da kann man nichts machen. Gebraucht kaufen ist natürlich immer noch besser oder eben upcyclen. Wenn man die dazu passenden Näh-Skills hat, ist das super. Dann hat man auch echte Unikate :).
      Liebe Grüße,
      Sarah

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