Jahr: 2016

Nachhaltige Weihnachtsdeko Leckereien 2

Nachhaltige Weihnachtsdeko

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres! Und ich finde, das trifft vor allem dann zu, wenn man sich von dem vielen Konsum los sagt. Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind dabei nicht alles – auch die Dekoration kann man leicht selbst machen und sich so Geld und Stress sparen. In diesem Beitrag möchte ich dir meine nachhaltige Weihnachtsdeko vorstellen. Vieles davon ist von der Familie ausgeliehen, gesammelt oder selbst gemacht. Naja, vieles ist übertrieben, denn ich bin nicht mehr wirklich ein Fan des Deko-Overkill. Aber getreu des Minimalismus: Man braucht ja nicht viel um glücklich zu sein ;-).

Zero Waste Geschenkpapier

Furoshiki Tücher als Zero Waste Geschenkpapier

Eine der ersten Dinge auf die ich schon 2015 stieß sind Furoshiki Tücher. Das war zu der Zeit, als ich gerade erst angefangen hatte mich mit Zero Waste auseinander zu setzen. Und was soll ich sagen, sie schienen mir als perfekte Alternative für ein Produkt, das nur gefertigt wird, um nach dem großen Auspacken gleich wieder in den Müll zu wandern. Letzte Jahr hatte ich so viele Ideen im Kopf und war in der Phase, in der ich viele Dinge verkauft habe. Deshalb „verschlief“ ich es nach Furoshiki Ausschau zu halten und nutzte Reste und Zeitungspapier als Ersatz für dieses Zero Waste Geschenkpapier. Aber für dieses Weihnachten (und die vielen Geburtstage, die kurz vor und nach Weihnachten anstehen) habe ich mir gebrauchte Furoshiki gekauft :D. Jetzt möchte ich dir natürlich erzählen, wie man die Tücher zum Verpacken verwenden kann. Denn das hängt ganz von der Form des Geschenks ab.

Lebensmittelabfälle vermeiden

7 Tipps für weniger Lebensmittelabfälle

Ich kenne das von mir selbst, auch wenn ich es ungern zugebe. Ich habe mir am Anfang auch keine Gedanken um Lebensmittelabfälle gemacht. Aber Lebensmittelabfälle zu vermeiden ist ebenso wichtig wie Verpackungsmüll zu vermeiden. Denn in die Produktion von Lebensmitteln gehen Unmengen an Ressourcen, Wasser, Energie, Arbeitskraft und Zeit, die dann in die Tonne wandern. Hier zeige ich dir wie du durch sieben einfache Schritte deinen Lebensmittelmüll auf ein Minimum reduzierst.

Unverpackt einakaufen

ZERO WASTE | Unverpackt einkaufen: Alle Läden

Wenn man wie ich das Ziel verfolgt Zero Waste zu leben, dann hätte man auch sehr gerne einen Laden in der Nähe, bei dem man unverpackt einkaufen kann. Bei uns hat nun endlich Unverpackt Darmstadt aufgemacht 😀 (wozu ich auch noch einen Beitrag schreiben werde)! Denn die größte Herausforderung ist sicherlich solche Dinge wie Nudeln, Haferflocken oder Mehl ohne Verpackung zu bekommen. Deshalb habe ich für dich eine Karte mit allen Unverpackt-Läden zusammengestellt (die mir bekannt sind).

Europäische Woche der Abfallvermeidung

Europäische Woche der Abfallvermeidung: 6 Ideen zum Ausprobieren

Heute gibt es mal einen kleinen Extra-Post. Diese Woche ist nämlich Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV), die ganz im Zeichen von Müllvermeidung, Wiederverwendung und Recycling steht. Also hab ich mir mal ein paar Ideen für dich ausgedacht, wie du dich mit der ganzen Thematik mal ein bisschen vertraut machen kannst. Auch solche kleinen Veränderungen können schon wirklich viel bewirken!

minimalistische Handtasche

Meine minimalistische Handtasche

Als ich mit Minimalismus anfing, war eine der ersten Dinge, der ich mich widmete: Richtig, meine Handtasche. Weil Frauen immer alles mögliche in ihrer Handtasche haben (vielleicht kennst du das ja von dir selbst oder von deiner Freundin), ist es auch schwer etwas darin zu finden. Außerdem hat es mich genervt, dass sie so groß und klobig war und immer viel zu schwer, um sie an nur einer Schulter zu tragen. Vielleicht kennst du das ja auch? Als ich mich dann um eine Verbesserung kümmerte, habe ich mich auch gleich der Geldbörse angenommen. Das Ding hat mich nämlich aus den gleichen Gründen genervt :P.

Coffee-to-go Becher Mehrweg

Coffee-to-go Becher: Ein Pfandsystem

Seit ich versuche Zero Waste zu leben und meinen Müll immer weiter zu reduzieren, kommt mir oft der Gedanke, dass in vielen Bereichen ein Pfandsystem eine einfache und ökologische Lösung wäre. Damit meine ich natürlich Mehrweg, denn Einwegpfand ist eine zwar nicht sinnfreie Erfindung gewesen, aber auch nicht des Rätsels Lösung. Wieso also kann ich nur manche Milchprodukte im Glas kaufen, aber keine Butter. Wieso sind Ölflaschen und Weinflaschen vom Pfand ausgenommen? Und wieso nur kann es keine mehrfach verwendbaren Coffee-to-go Becher geben? Immer wieder plagen mich diese Gedanken und tauchen ständig auf, wenn ich einkaufe oder in der Stadt unterwegs bin. Natürlich ist mir klar, dass es Lösungsansätze gibt und einige junge Entrepreneure schon lange an Mehrwegsystemen tüfteln, die robust, leicht zu reinigen und am besten noch biologisch abbaubar sind. Das finde ich super! Aber diese müssen leider auch ihren Weg in die freie Wirtschaft und in die Hand/Einkaufstasche des Konsumenten finden. Letztens bin ich dann bei Twitter über einen Artikel zu diesem Thema gestolpert und habe erfahren, dass sich in Hamburg einige Cafes zusammengetan haben, um …

Waschmittel aus Kastanien

Zero Waste Superlativ: Waschmittel aus Kastanien

Es ist natürlich. Es ist kompostierbar. Es ist gratis. Schon als ich letztes Jahr meine Zero Waste Reise begann, stieß ich auf das Waschmittel aus Kastanien. Natürlich war ich sofort hin und weg und wollte es unbedingt ausprobieren. Da ich damals aber leider keine eigene Waschmaschine besaß, kein Gefäß für Handwäsche und auch keine Zeit hatte mich mit selbst gemachten Produkten auseinander zu setzen, fiel das ganze dann ins Wasser. Oder eben nicht. Bis vor gut 3 Wochen hatte ich das ganze dann zugegebener Maßen vergessen. Dann las ich einen Beitrag von Shia auf wastelandrebel.com zum Thema und auch auf dariadaria.com fand ich einen Artikel zu diesem natürlichen Waschmittel. Sofort war ich wieder Feuer und Flamme und dachte mir: „Yes. Dieses Jahr mach ich das!“.