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Fair Fashion ist Mode, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurde. Nahe verwandt ist auch der Begriff Sustainable Fashion oder nachhaltige Mode, denn oft haben sich die Hersteller nicht nur faire Arbeitsbedingungen und Transparenz, sondern auch eine nachhaltige Produktion auf die Fahne geschrieben.

Aber ganz im Gegenteil dazu ist heute eher Fast Fashion auf dem Vormarsch – immer mehr shoppen für immer weniger Geld und immer geringere Qualität wie es scheint.

Allein die schiere Masse an gekaufter und dann nicht getragener Kleidung sorgt für viel Verschwendung. Wenn ein Kleidungsstück heute gekauft wird, heißt das nicht automatisch, dass man es viel oder auch nur einmal tragen wird. Zudem sind die Rohstoffe nicht nachhaltig hergestellt und in Chemikalien getränkt, hinzu kommen die prekären Arbeitsbedingungen der Arbeiter.

Fair Fashion und Sustainable Fashion wollen dem mit natürlichen, recycelten oder upcycelten Rohstoffen und fairen Arbeitsbedingungen entgegenwirken. Und solche Öko-Mode sieht heute sogar total schick aus. Du brauchst also keine Angst haben, im Jutesack rumlaufen zu müssen.

Die Tragödien hinter Fast Fashion

Die Tragödien hinter Fast Fashion

Da heutzutage immer mehr Diskussionen über Nachhaltigkeit, Bio, Fairtrade und Ähnlichem in unseren Alltag Einzug halten, wundert es nicht, dass wir inzwischen auch darüber nachdenken, wieso zur Hölle es möglich ist, das ein T-Shirt 5€ kostet. Fast Fashion ist das Stichwort – billig produzieren, billig kaufen, kaum tragen, wegschmeißen, neu kaufen. Für die Produzenten ist das ein großer Gewinn. Für die Arbeiter, die Umwelt und letztlich auch uns, die Käufer, ist das ein riesiger Verlust.