Alle Artikel in: Minimalismus

Minimalismus im Allgemeinen beschäftigt sich mit dem heute selbstverständlich übermäßigem Konsum von Gütern. Konsum erstreckt sich dabei über nahezu alle Bereiche unseres Lebens.

Ob es nun darum geht, jedes Jahr das neuste Handy zu kaufen oder fast jeden Tag essen zu gehen – Konsum hat in unserer Gesellschaft einen enorm hohen Stellenwert eingenommen.

Damit hat zum einen die Wirtschaft und die Produzenten zu tun, die immer günstigere und billiger hergestellte Ware auf den Markt bringen, die nicht lange hält (Stichwort: geplante Obsoleszenz). Zum Anderen aber auch wir, die wir uns immer mehr über unseren Besitz zu definieren versuchen und uns Status erkaufen wollen.

Minimalismus bedeutet also nicht zwangsläufig wenig zu besitzen, sondern viel mehr sich von diesem Verhalten los zu sagen und das hart verdiente Geld besser zu investieren.

In dieser Kategorie findest du allerlei Tipps wie du damit anfängt, Gedanken und Inspiration.

Vergiss aber niemals, dass du selbst dabei im Vordergrund stehts. Es geht um deine Maßstäbe, dein Leben und deine Zufriedenheit.

15 Ideen für günstige Freizeitgestaltung (zu Hause)

15 Ideen für günstige Freizeitgestaltung für zu Hause

Ich bin immer wieder auf der Suche nach Ideen, wie man Abende auch mal schön zu Hause verbringen kann. Man muss ja nicht immer weg gehen. Zu Hause hat man es meistens sowieso gemütlicher und man kommt um einiges günstiger weg. Und da man zu Hause viel mehr Freiheiten hat, was man genau macht, sind die Abende meistens auch schöner, geselliger und man führt bessere Gespräche. Ich habe hier mal ein paar Ideen für dich zusammengestellt.

Leben in der Konsumgesellschaft_ Warum ist das so

Leben in der Konsumgesellschaft: Warum ist das so?

Warum ist Minimalismus so ein großer Trend? Weil es eine krasse Gegenbewegung zu unserem aktuell normalen Lebensstil ist: Wir kaufen, kaufen, kaufen, kaufen. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, getrieben vom Kapitalismus müssen wir die Wirtschaft ankurbeln, damit es allen weiterhin gut geht. Denn wenn die Wirtschaft wächst, dann ist alles super, richtig? Fraglich. Nach welchen Regeln leben wir eigentlich tagtäglich und wieso sind wir so darauf gepolt immer weiter zu konsumieren? Ich habe mir das mal ein bisschen genauer angeschaut.

Wie passen Zero Waste und Minimalismus zusammen?

Seit ich so richtig mit Zero Waste losgelegt habe, kam mir immer wieder folgender Gedanke: Ein richtig krasser Minimalist würde das wahrscheinlich anders machen. Wo liegen also große Unterschiede zwischen Minimalismus und Zero Waste und wo ergänzen sich diese beiden Lebensstile? Irgendwie finde ich das Thema spannend, deshalb werde ich dir das mal in ein paar Punkten erörtern.

Unsichtbare Unordnung Abonnements, Konten und Tarife Post

Unsichtbare Unordnung: Abonnements, Konten und Tarife

Letzte Woche haben wir uns ja schon deiner Dokumente angenommen. Diese Woche ist der fiese Kleinkram dran. Diese Dinger sind wirklich nervig, denn meistens fressen sie auch noch heimlich still und leise ein Loch in deinen Geldbeutel. Wir widmen uns also heute konkret: Bankkonten, E-Mail Adressen, Abonnements, Newslettern, Tarifen, Sim-Karten, Passwörtern sowie Vereins- und Clubmitgliedschaften.

Frühjahrsputz – Ausmisten und Aufräumen für den Frühling

Eigentlich sollte die Einleitung zu diesem Post so aussehen: “Es ist soweit. Die grauen und kalten Wintermonate scheinen nun endlich hinter uns zu liegen. Zeit, die eigenen vier Wände fit für die warme Jahreszeit zu machen.” Aber dann hat es den Sonntag, Montag UND(!!) Dienstag, bevor der Post online gehen sollte, geschneit… Naja, nicht wirklich frühlingshaft. Also behelfe ich mir jetzt so (und hoffe und bete, dass der Frühling bald wirklich kommt):

Minimalismus und Ästhetik

Von Minimalismus und Ästhetik

Früher hatte ich Berge an Dekokram. Hier ein Bild, da eine Vase, dann noch eine Decke, damit es auch gemütlich wirkt, und und und. Heute habe ich nicht mehr so viele Dinge. Vor allem habe ich nicht mehr so viel Schnickschnack, der irgendwo rumsteht. Kleine Akzente und klare Linien gefallen mir besser. Minimalistisches Design eben.

minimalistische Handtasche

Meine minimalistische Handtasche

Als ich mit Minimalismus anfing, war eine der ersten Dinge, der ich mich widmete: Richtig, meine Handtasche. Weil Frauen immer alles mögliche in ihrer Handtasche haben (vielleicht kennst du das ja von dir selbst oder von deiner Freundin), ist es auch schwer etwas darin zu finden. Außerdem hat es mich genervt, dass sie so groß und klobig war und immer viel zu schwer, um sie an nur einer Schulter zu tragen. Vielleicht kennst du das ja auch? Als ich mich dann um eine Verbesserung kümmerte, habe ich mich auch gleich der Geldbörse angenommen. Das Ding hat mich nämlich aus den gleichen Gründen genervt :P.

Ich gehe in die Bibliothek

Wieso du wieder in die Bibliothek gehen solltest

Als Minimalist hat man auf seiner Reise sicherlich schon über die gute alte Bibliothek nachgedacht. Ich habe schon viele meiner alten Bücher der örtlichen Bücherei gespendet und mir auch neue ausgeliehen. Gespendete Bücher werden entweder in den Bestand aufgenommen oder auf einem kleinen Flohmarkt verkauft. Es hilft deiner Bücherei also immer weiter, wenn du ein paar deiner alten Bücher dort abgibst, auch wenn sie nicht direkt verwendet werden. Doch Büchereien bieten inzwischen einen viel größeren Umfang an Medien und an Services, als ich es noch in meiner Kindheit erlebt habe. Im Folgenden werde ich dir ein paar dieser Möglichkeiten, wie du deine örtliche Bücherei nutzen kannst, vorstellen.